Diplomarbeit: “Community-Aufbau mit viralem Marketing”

2010 Januar 26

TU Graz

Know Center Graz

Neurovation GmbH

Nun ist es offiziell: Ich habe meine Diplomarbeit am Institut für Wissensmanagement der TU Graz (Know Center) begonnen. Nachdem ich bereits meine Bachelorarbeit und das Master Praktikum am IWM absolviert habe, keine so große Überraschung. Dafür ist das Thema umso spannender. Das Thema dreht sich nämlich Voll und Ganz um virales Marketing und Community-Aufbau. Der genaue Titel der Arbeit ist derzeit noch nicht fixiert. Fix ist jedoch, dass ich in den nächsten 8 Monaten den Community-Aufbau unserer Ideen-Plattform Neurovation.net übernehmen werde und dazu unterschiedliche virale Kampagnen durchführen und untersuchen werde. Der theoretische Teil der Arbeit wird sich mit der Untersuchung kausaler Zusammenhänge im Communityaufbau und viralen Kampagnen beschäftigen. Hier möchte ich auch ein wenig auf andere Beispiele wie Facebook, Twitter oder die Wahlkampfkampagne von Obama eingehen und diese als Benchmark hernehmen. Das Ziel ist es letztlich einen Determinismus im Ablauf viraler Kampagnen zu finden und die entscheidenden Parameter für den “Virus” als auch der “Überträger” zu dokumentieren. Es soll auch verstärkt auf die Kombination von Offline und Online Aktivitäten Wert gelegt werden um daraus neue Erkentnisse zu bekommen.

Erfinde dein Traumspiel

Derzeit läuft gerade der Ideenwettbewerb “Erfinde dein Traumspiel”, bei dem alle Schulen Österreichs eingeladen sind mitzumachen auf Neurovation.net. Die Hauptzielgruppe sind Schüler im Alter von 14-19 Jahren. Dazu besuchen wir fast täglich Schulen in der Steiermark um die Informatikstunden dazu zu nützen um den Schülern und Schülerinnen einen Überblick zu den Themen Web2.0, Usability und Kreativität zu geben. Wir halten auch direkt in den Klassen Ideenwettbewerbe ab, was auf sehr viel Zustimmung stößt. Die Planung der parallelen Online Aktivitäten plane ich gerade. Dazu mehr in einem anderem Blogpost.

I-Know

Ende Februar werden wir den Ideenwettbewerb für die diesjährige I-Know durchführen und dazu virale Aktivitäten planen. Die Zielgruppe ist hier natürlich eine völlig andere. Bestimmt keine einfache Aufgabe, aber sicher spannend.

To be continued…


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